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Symposien

Bei der Vorbereitung der Symposien haben wir unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Jungen DGKJ eingebunden. Aspekte der Weiterbildung sollen im Kongress besondere Berücksichtigung finden. Außerdem versuchen wir in der Gestaltung der einzelnen Sitzungen noch stärker als in den Vorjahren, dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein angemessenes und wertschätzendes Forum zu bieten. So wird für jedes Symposium ein Vortrag aus den eingereichten Abstracts ausgewählt.

Plenarsitzungen

Corona-Pandemie und ihre Folgen:
Die Corona-Pandemie war für uns alle eine fachliche Herausforderung, für Kinder und ihre Familien aber eine große Belastung. In einem interdisziplinären Symposium blicken wir anhand der DGPI Registerdaten auf die gesundheitlichen Belastungen der Kinder und Jugendlichen durch Corona-Infektionen zurück, bewerten die Risiken durch immunologische und andere Folgeerkrankungen und die Chancen, die Kinder durch Impfungen zu schützen. Zuletzt nehmen wir auch die psychosozialen Belastungen der Kinder und ihrer Familien in den Blick.

Kinderschutz:
Kinderschutz hat in den vergangenen Jahren im medizinischen Bereich eine zunehmende Bedeutung erlangt. Die Sensibilität ist gewachsen und viele Projekte haben zu einer Verbesserung beigetragen. Was können wir aber aus anderen Bereichen lernen? Dies wird uns die ehemalige Bundesfamilienministerin und erste Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs in Deutschland, Frau Dr. Christine Bergmann, näherbringen. Auch schauen wir, wie institutionelle Zusammenarbeit zwischen medizinischem Bereich und Jugendamt im Kinderschutz auch unter Alltagsbedingungen funktionieren kann.

Angeborene Fehlbildungen: Urogenitale Fehlbildungen:
Die Behandlung von Kindern mit angeborenen Fehlbildungen ist eine Kernaufgabe aller Disziplinen, die sich mit Kindergesundheit beschäftigen. Die Behandlung dieser zum Teil sehr seltenen Fehlbildungen soll und muss in spezialisierten Zentren erfolgen.

Nicht nur die Überlebenschancen dieser Kinder hat sich in den letzten Jahren verbessert, sondern bei vielen ist die Verbesserung der Lebensqualität in den Mittelpunkt gerückt. International ausgewiesene Experten, aus ihrem jeweiligen Fachgebiet, werden über die heutigen Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung sprechen und einen Ausblick über zukünftige Ansätze wagen.

 

  • Anne Boch
    Scientific Programme Management
  • +49(0)621 / 41 06 – 428
  • +49(0)621 / 41 06 – 80428
  • kkj@mcon-mannheim.de
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